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Fan

    
Anfang Juli ist die Frauen Natio zu zwei Spielen in Oldenburg

wäre schön wenn dann Maren Brinker mit dabei ist - insbesondere für die Fans aus der Umgebung (hat ja jahrelang in WHV und Oldenburg gespielt)

laut DVV plant der Bundestrainer aber ja wohl eher mit den Nachwuchskräften


nordlicht

    
Spannung heute in der Frauenbundesliga

wer hätte gedacht, dass Aachen es gelingt Dresden zu schlagen und wer glaubte nach der Heimniederlage noch an Wiesbaden - also schaun wir mal


Susi

    
Kann mir in diesem Zusammenhang mit selbstübertragen einer erklären, warum die Männerspiele aus Haching, Berlin und FN übertragen werden aber aus Bühl nicht? Das macht doch keinen Sinn.

Der TV Ingersoll Bühl verfügt nicht über das 1-Kamera-System und die nötige leistungsfähige Internetleitung, die für die Live-Übertragung benötigt werden. In der 1. BL Frauen haben der Dresdner SC, Schweriner SC, VT Aurubis Hamburg, Rote Raben Vilsbiburg, KSC Berlin und bei den Männern die BR Volleys, VfB Friedrichshafen, Generali Haching, evivo Düren und TV Rottenburg das System angeschafft.

Manche Vereine nehmen ihr Kamera-System mit zu den Auswärtsspielen (z.B. Schwerin und Dresden, sodass auch aus Aachen eine Übertragung möglich ist, da die Aachener auch über die nötige Leitung verfügen).


phoenix1

[eMail]    
Worauf ich mit den Zitaten hinweisen wollte ist doch folgendes:
Der bisherige Masterplan ist ein Beschluss von 69 der 74 Ligavereine, sowohl erste Bundesliga als auch zweite Bundesliga. Die DVL ist lediglich eine Struktureinheit sämtlicher Ligavereine. Die DVL hat auch nur das zu machen, was die Ligavereine beschließen.
Ich habe bisher von kaum einem Verein das Statement gehört, dass er bestimmte Sachen nicht mehr haben will, dass er Gelder anders oder gar nicht ausgegeben haben möchte oder wie er es denn besser haben möchte. Änderungen der Beschlusslage Masterplan können nur durch die Beschließenden, nämlich die Ligavereine erfolgen. Und da gebe ich Dir voll recht, die Veröffentlichung eines Zwischenstandes und der Arbeitsschritte, die als nächstes anstehen, wäre wirklich sehr sinnvoll.

Klar, alle rufen nach Fernsehen-Zeiten, aber das hat den vergangenen 20 Jahren, in denen ich das verfolge, noch kein einziger DVL-Vorstand oder DVV Geschäftsführer oder ähnliches geschafft (auch wenn es früher die DVL in dieser Art wohl nicht gab). Es ändert nichts daran – Fernsehzeit wird von den privaten nicht geschenkt und ansonsten gibt es diese nur regional in den dritten Programmen, wenn die entsprechende Nachfrage da ist. Insoweit ist der Ansatz, Spiele selbst zu übertragen, wohl der einzige richtige Schritt.


Max, Haching

[eMail]    
@phoenix1

Die Zitate aus nun bald ein Jahr alten Pressestatements schön und gut. Hört sich immer wieder vielversprechend an. Aber was ist bis jetzt daraus geworden, wie wär's mit einer der Öffentlichkeit zugändlichen Zwischenbilanz?

Besser wäre gewesen, mal klar und deutlich aufzuzeigen, welche der gesteckten Ziele bisher wenigstens in Angriff genommen, geschweige denn erkennbar umgesetzt worden sind?
Den Vereinen ist auch nicht damit geholfen, wenn ihnen eine Teilrückzahlung angeboten wird, nur um sie für eine Zustimmung ins Boot zu holen. Ferner kann ich eine Teilrückzahlung immer in Aussicht stellen, wenn ich davon ausgehen kann, dass, sofern es dazu überhaupt kommt, voraussichtlich viele meiner "Gläubiger" zwischenzeitlich abgesoffen sind und faktisch nicht mehr existieren.


phoenix1

[eMail]    
@ max

Zitat aus der Pressemitteilung der DVL vom 27.05.2013:
69 von 75 DVL-Clubs befürworteten die Eckpunkte des Plans, der bis zur Bundesligaversammlung 2014 vom DVL-Center, dem DVL-Vorstand und den Vereinen erarbeitet werden soll. Sechs Vereine enthielten sich bei der Abstimmung. Erste Sofortmaßnahmen wurden bereits zur Saison 2013/14 beschlossen. „Der Masterplan ist ein gemeinsames Projekt von Liga und Vereinen. Jeder Club ist eingeladen, sich einzubringen“, sagte DVL-Geschäftsführer Klaus-Peter Jung. „Dazu wollen wir uns die erforderliche Zeit bis 2014 nehmen, um alle Vereine auf diesem Weg mitzunehmen.“ Zur Stärkung der Vereinsentwicklung wurden elf Handlungsfelder identifiziert. Für die Bereiche Administration/Management, Vermarktung, Sportpersonal und Lizenzierung hat die Bundesligaversammlung Sofortmaßnahmen beschlossen....

28.05.2013
„Geht der Masterplan auf und es gelingt uns, die Vermarktung anzustoßen und weitere Erlöse zu erzielen, dann werden wir einen Teil der Mittel an die Vereine rückfließen lassen.“ Dieser Investitionsgedanke war maßgeblich für die breite Zustimmung der Mitgliedsvereine zur Gebührenerhöhung auf der Bundesligaversammlung. „Die Vereine haben erkannt, dass wir mit der aktuellen Personal- und Sachmittelausstattung des DVL-Centers unsere ehrgeizigen Ziele nicht erreichen konnten“, so Jung weiter.


Max, Haching

[eMail]    
Tatsache ist doch, dass die DVL sich selbstgefällig hinter dem "Masterplan" versteckt. Nach dem Motto: Da drück ich den Vereinen einen Masterplan aufs Auge, rufe anschließend in den Wald und schau mal, ob was rauskommt. Ich kann dieses "Unwort" nicht mehr hören.
Wann bitte fängt die DVL mal endlich an, mit den Geldern der Vereine wenigstens ein wenig erfolgreicher zu managen und eine vernünftige Vermarktungsplattform auf die Beine zu stellen. Damit würde die DVL sich wenigstes einen Bruchteil an Glaubwürdigkeit erarbeiten.
Sich hinsetzen und Funktionär oder was auch immer zu spielen hat noch nie was vorangebracht!


Carsten

    
Björn Andrae steht im Bericht mit zwei unterschiedlichen Vereinen ;-)

Gerade korrigiert, danke!


Der feine Unterschied

    
offiziell = amtlich
offiziös = halbamtlich
desaströs = verhängnisvoll, katastrophal
desastriell = für Querdenker nicht im Duden vorhanden


@Farbenspiele

    
Daß hier etwas offiziös gemacht wurde, finde ich ja gerade zu desastriell!


Farbenspiele

    
Die letzte „Rote Antwort“ datiert vom 31. März 2014. Seitdem ist trotz aktuellen Bedarfs Ruhe im Karton. Dafür werden offiziöse Interna in „Schwarz“ in Umlauf gebracht. Das lässt den Schluss zu, dass Intimi ihr Werk mit Schießpulver zu „Gold“ verteidigen.


@schwarzer Peter

    
Interessant ist auch, daß Suhl entgegen ihrer Behauptungen nicht gegen den Masterplan gestimmt, sondern sich enthalten hat.

Jetzt aber zu sagen, man hätte dagegen gestimmt, um wieder vom eigenen Unvermögen abzulenken, ist natürlich schon sehr einfach...


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