
Foto Nivea: Das Beach-Dasein ist beendet, Stephanie Pohl (links) und Okka Rau werden sich ab sofort auf das "Leben danach" konzentrieren.
Neun Jahre lang waren sie ein Aushängeschild des Deutschen Volleyball-Verbandes, des deutschen Beach-Volleyballs an den Stränden in der Welt, in Europa und in Deutschland: Die zweifachen Olympia-Teilnehmerinnen (2004 & 2008), Europameisterinnen (2003), Deutschen Meisterinnen (2002) und bislang einzigen deutschen Siegerinnen eines Turniers der World Tour (2008) Stephanie Pohl/Okka Rau erklärten am 10. November ihr Karriere-Ende. Im sehr ausführlichen „Interview der Woche“ erzählen die beiden sympathischen Blondinen über ihre gemeinsame Zeit, Höhen und Tiefen sowie geben Einblicke in die Gegenwart und Zukunft.
Am 10. November 2009 habt ihr euer Karriere-Ende verkündet. Warum?
Pohl: „Nach den Olympischen Spielen 2008 in Peking, auf die wir uns ja wie die Wahnsinnigen vorbereitet haben, auch aufgrund der schweren Qualifikation, wollte ich bewusst das Jahr 2009 etwas ruhiger angehen und dazu nutzen, zu testen, wie viel ,Feuer’ für eventuelle weitere vier Jahre vorhanden ist. Ausgeschlossen war ein Weitermachen nicht, zum einem deshalb, weil das Jahr 2008 rückblickend sehr erfolgreich war: Sieg auf der World Tour und viele einstellige Platzierungen bei den Grand Slams und die Zusammenarbeit mit Gerald Maronde haben Okka und mir nochmals einen Schub gegeben. Da kam ein Aufhören Ende 2008 nicht in betracht...Insofern hat die Saison 2009 den Ausschlag für den Rücktritt gegeben. Die Turniere haben sehr viel Spaß gemacht, aber leider ließ die Trainingsmotivation etwas zu wünschen übrig, was ich auch ehrlich zugebe. Dennoch musste ich oft schmunzeln, dass wir keine ,country quota’ verloren haben (Ende der Saison 2009 stand fest, dass ich nicht mehr bereit bin, die Opfer der letzten neun Jahre nochmals für weitere vier aufzubringen....Insofern kam der Entschluss zur Karrierebeendigung).“
Rau: „Wir wollten noch das Ende der Saison abwarten, damit es ein runder Abschluss ist.“

Foto Hoch Zwei: Der erste große Erfolg, der Gewinn der Deutschen Meisterschaft 2002.
Könnt ihr euch noch erinnern, wie es zum Team Pohl/Rau gekommen ist?
Pohl: „Hinnerk Femerling hat Okka und mich motiviert, mal ein Turnier zusammenzuspielen. Deshalb sind wir Ende 2000 zusammen zum Turnier nach Fortaleza geflogen...“
Rau: „Ja, ziemlich gut sogar. Stephi spielte damals mit Ines Pianka. Ines wollte nicht mehr so viel reisen, und der Verband, damals mit Beachwart Hinnerk Femerling, schlug Stephi vor, sich mal bei mir zu melden. Wir sollten nach Fortaleza fliegen und sehen, ob wir zueinander passen. Das war der Anfang vom Team Pohl/Rau. Danke noch mal an Hinnerk!“
Mit welchem Ziel seid ihr an die Sache heran gegangen?
Pohl: „Zuerst wollten wir natürlich schauen, ob wir uns verstehen und die gleichen Ambitionen und Ziele haben. Als das feststand, war klar, die Olympischen Spiele in Athen 2004 sind das Ziel, und wir haben uns unser Umfeld in Kiel und Hamburg aufgebaut und uns voll auf Beach-Volleyball konzentriert. Damals waren ja die Strukturen noch nicht ganz so professionell, so dass wir auch selbst erstmal herausfinden mussten, was ein gutes Umfeld ausmacht. Es gab kaum Beach-Volleyball Trainer, an gute Physiotherapie war kaum zu denken. Wahnsinn um wie viel professioneller das heute alles ist. Insofern waren wir sehr dankbar, dass Olaf Kortmann uns unter seine Fittiche genommen hat. Gott sei dank kam ja dann auch bald die gute Betreuung von Jochen Dirksmeyer (Physiotherapeut, Anm. d. Red.) & Co dazu. Nicht zu vergessen, Michi Tank (Arzt, Anm. d. Red.), der ja auch bei uns von Anfang an dabei war. Mit dem Umfeld konnte es dann mit der Vorbereitung auf die Olympischen Spiele 2004 losgehen.“
Rau: „Wir wollten den Anschluss an die beiden damaligen Nationalteams Friedrichsen/Müsch und Schmidt/Staub schaffen. Außerdem waren wir anfangs international in der Qualifikation. Das galt es, schnellstens zu ändern. Naja, und dann mussten wir dem Verband beweisen, dass wir nach der ersten Hälfte der Saison 2001 zweimal einen 9. Platz belegen können, um die Förderung und den Nationalmannschaftsstatus zu bekommen.“

Foto CEV: 2003 feierten Pohl/Rau den Triumph bei den Europameisterschaften in der Türkei.
Heraus gekommen sind herausragende Erfolge wie u.a. die zweimalige Olympia-Teilnahme, EM- und DM-Titel sowie ein Turniersieg auf der World Tour. Zufrieden damit?
Pohl: „Na klar hätte man sich über den einen oder anderen Titel mehr gefreut. Wir haben über neun Jahre alles gegeben, und dabei ist das herausgekommen, was jetzt auf dem Papier steht. Natürlich träumt man auch von den ganz großen Siegen, wie ein WM-Sieg beispielsweise, wie es Jonas und Julius jetzt gelungen ist, sonst wäre man kein echter Leistungssportler. Auch wenn es für uns nie gereicht hat, das beste Team zu werden, waren wir dennoch ein Team, was über neun Jahre mit zu den Besten der Welt gehörte. Und das ist für mich auch ein Erfolg.“
Rau: „Absolut! Als Stephi und ich anfingen, gemeinsam zu spielen, da hieß es oft: “Die sehen ja ganz nett aus, aber ihre Volleyballtechnik ist zum Weglaufen. Aus den beiden wird nie was.” Daher bin ich schon ziemlich stolz, dass wir es wenigstens zweimal zu Olympischen Spielen geschafft haben.“
Sind damit auch die schönsten Augenblicke genannt oder fehlt noch etwas?
Pohl: „Titel sind immer am Schönsten, aber sicherlich gibt es noch den ein oder anderen Moment auf der Tour, indem wir auch wichtige Spiele gewonnen haben, an die man sich gerne zurückerinnert (das kleine Puzzleteil, was nachher den Ausschlag für den Titel oder die Qualifikation für die Olympischen Spiele gegeben hat).“
Rau: „Außerdem die jeweils ersten Spiele bei den Olympischen Spiele in Athen sowie Peking. Ich war einfach so nervös wie noch nie zuvor - jetzt kann ich es ja verraten - und dennoch haben wir beiden erste Runden gewonnen...Naja, und dann gibt es noch ‘zig’ weitere tolle Augenblicke, aber dafür ist hier kein Platz.“

Foto FIVB: Tolle Leistung und Farbtupfer: Stephanie Pohl sorgte mit Partnerin Okka Rau in Athen 2004 für sportliches und optisches Aufsehen.
2004 habt ihr mit Platz fünf in Athen und euren pinkfarbenen Bikinis für Aufsehen gesorgt? Über was wurde mehr berichtet?
Pohl: „So genau weiß ich das nicht, da ich mich nie so wirklich für Zeitungsberichte über mich interessiert habe und auch zu dem Zeitpunkt nicht in Deutschland war, um alle Zeitungen zu verfolgen. Die meisten fanden die Farbe schrecklich, aber für uns hat es etwas Farbe in den olympischen Bikinialltag gebracht.“
Rau: „Sag’ Du es mir...“
Was waren die größten Enttäuschungen?
Pohl: „Matchball verschlagen WM 2003 in Rio de Janeiro gegen Jordan/Davis (USA). Wir wären schon Fünfter gewesen und hätten danach gegen Yanchulova/Yanchulova (BUL) gespielt. Das weiß ich noch genau - das war Mist. Und dann noch die Niederlage gegen Larissa/Ana Paula (BRA) in Peking.“
Rau: „Ein halbes Jahr Training in Rom, weg von zu Hause, und danach die schlechteste Saison, die wir je gespielt haben. Naja, wenigstens lief es in Athen dann sehr gut…“
2005 fand die WM in Berlin statt. Wie habt ihr dieses besondere
Großereignis erlebt?
Pohl: „Ich kann mich ehrlich gesagt kaum noch an meine eigenen Spiele erinnern, ich glaube wir sind gegen Walsh/May (USA) rausgeflogen und waren Neunte. Natürlich stand der drohende Streik im Vordergrund, der ja glücklicherweise abgewendet werden konnte und die Erkenntnis, dass man die Acosta-Diktatur der FIVB nur mit einer ,militärischen Großoffensive niederschlägt’. Die FIVB verdient wahrscheinlich heute noch in einem Jahr mehr als alle Beach-Volleyball Spieler in 15 Jahren zusammen verdient haben. Ich frage mich auch schon seit einigen Jahren, warum die FIVB in Dollar zahlt... Toll war natürlich auch die Medaille von Kjell (Schneider) und Julius (Brink).“
Rau: „Ehrlich gesagt ist die WM nicht wegen des Sports in meiner Erinnerung geblieben, sondern wegen des ganzen Ärgers zwischen den Spielern, der FIVB und letztlich auch dem DVV. Leider war mein Fokus nicht mehr aufs Spielfeld zu richten.“
Okka, du warst als Spielervertreterin eine ganz wesentliche Person im Konfliktfall mit dem Weltverband. Wie eng stand es damals auf der Kippe, dass die WM bestreikt wird?
Rau: „Mmmh, schwer zu sagen. Damals dachte ich, die WM würde abgebrochen, da sich anfangs nichts in Sachen Einigung und konstruktiven Gesprächen tat. Aber das ist Jahre später schwer zu beurteilen. Es wurde gespielt, und Julius konnte schon mal das ,Podestbesteigen testen’! Hat ja anscheinend süchtig gemacht…“

Foto FIVB: Die vielleicht größte Leistung von Pohl/Rau. Unter immensem Qualifikationsdruck gelang im letzten Turnier der Olympia-Qualifikation mit dem Sieg in Marseille ein aus deutscher Sicht bislang einmaliger Erfolg.
Ihr habt neun Jahre zusammen gespielt, ja zusammen gelebt. Gab es in dieser „Ehe“ keine Gefahr des Stillstandes, des Abnutzens? Und welche Maßnahmen habt ihr ergriffen, dass es nicht dazu kommt?
Pohl: „In neun Jahren nutzt sich jede Beziehung ab, wenn man nicht rechtzeitig viel dafür tut, gut kommuniziert und bereit ist, hart daran zu arbeiten. Viele denken, unsere Beziehung hätte sich abgenutzt. Ich sehe das anders. Wir haben hart an uns gearbeitet, denn wir haben die Krisensituationen erkannt und uns ihnen gestellt. Natürlich haben wir bei diesem Prozess viele Leute zu Rate gezogen und dabei gelernt, dass das Wichtigste ist, an sich selbst und an das Team zu glauben, um erfolgreich zu sein. Und manchmal zu erkennen, welche Menschen einem selbst und dem Team nicht so gut tun. Dass bestimmte Konstellationen nicht 100%ig funktionieren, ist ganz normal, passiert, und dies zu erkennen, ist manchmal schwierig, treibt die Entwicklung als Team aber stark voran. Deshalb gab es sicherlich auch den ein oder anderen Trainerwechsel... Für uns war es in den letzten zwei Jahren ein großes Glück, auf Gerald (Maronde) zu treffen, für mich einer der besten Trainer in Deutschland. Er hat an uns geglaubt, uns neue Wege aufgezeigt und uns neu motiviert, an Sachen zu arbeiten, die für uns schon als eingeschliffen galten. Er selbst bringt dabei große Leidenschaft für den Sport mit, dass ich wieder soviel neue Motivation und Spaß am Training bekam, dass ich es selbst kaum glauben konnte. Okka und ich waren sicherlich nicht die Spielerinnen, mit den besten individuellen technischen Fähigkeiten, aber wir waren immer zwei Spielerinnen, denen es wichtig war, als Team auf dem Feld zu stehen und daran zu arbeiten, Abnutzungserscheinungen zu beseitigen. Die Qualifikation 2008 in Peking war für mich eine 100%ige Teamleistung und hat gezeigt, dass sich die harte Arbeit gelohnt hat.“
Rau: „Doch die gab es. Die gibt es in jeder Beziehung, oder? Ich glaube, wir wussten insgeheim immer, was wir aneinander haben, und wenn es gar nicht mehr ging, dann flogen schon mal ein paar kleine Fetzen. Aber unterm Strich lief es immer besser, je älter und ruhiger jeder für sich wurde.“
Wie hat sich das Spiel verändert, sowohl technisch als auch taktisch oder auch im athletischen Bereich?
Pohl: „Da Beach-Volleyball noch eine sehr junge Sportart ist, ist es klar, dass die Entwicklung rasant verläuft. Es gibt immer mehr Teams, die den Sport ausüben und diesen professionell betreiben. Diese Tatsache lässt das Niveau in allen Bereichen steigen, technisch, taktisch und athletisch und nähert die Teams mit ihren Leistungen an. Man kann gegen jeden verlieren und auch gegen jeden gewinnen. Es gibt keine Erstrundenfreilose mehr wie noch vor 10 Jahren... Die Amerikaner und Brasilianer sind immer noch dominant, aber nicht mehr so unschlagbar. Dennoch finde ich, dass zur Zeit die Chance sehr gut steht, sich international im Frauenbereich zu etablieren. Ich finde, dass das Niveau im Frauenbereich international von 2008 auf 2009 etwas gesunken ist, was sicherlich an der nacholympischen Phase liegt und es einige Teams etwas ruhiger haben angehen lassen. Die Teams, die dieses Jahr schon viel trainiert haben, haben davon sehr profitiert und konnten Erfolge verbuchen. Ich bin gespannt, was passiert, wenn es wieder mit der Olympiaqualifikation losgeht. Dann geht´s erst wieder um die Wurst.“
Rau: „Da frag’ mal lieber Leute, die sich damit auskennen.“

Foto FIVB: Pohl/Rau waren immer gern gesehene Gesprächspartner - auch bei den Olympischen Spielen in Peking 2008.
Was kommt jetzt, wie sieht eure Zukunftsplanung aus?
Pohl: „Studium (Jura, Anm. d. Red.) beenden - Das hat erste Priorität. Weiter denken kann ich nicht, bis ich es endlich hinter mich gebracht habe.“
Rau: „Examen, Examen, Examen und danach erstmal ausruhen. Ich habe direkt nach Peking mit meinen Klausuren begonnen, jetzt ging es nahtlos weiter mit Lernen, und Mitte Februar werde ich erstmal für eine gewisse Zeit nichts machen, das Leben genießen und mit Stefan (Schmeckenbecher) planen, wo es uns hinzieht.“
Von 100 auf Null sollte man nicht gehen. Was wird nun als Ausgleich gemacht?
Pohl: „Ich habe ja schon immer Ausgleichssport betrieben: Laufen, Yoga, Skifahren, Segeln. Ich besitze Windsurfmaterial und habe schon einmal einen Kurs gemacht, insofern sollte ich da mal meine Fähigkeiten ausbauen. Außerdem gehe ich mittlerweile gerne wandern, da mein Freund in München wohnt.“
Rau: „Hallen-Volleyball? Bauch-Beine-Po Kurse oder Step-Aerobic? Ich weiß es noch nicht. Letzte Woche war ich mal beim Hallentraining, aber so richtig viel Sport ist derzeit nicht drin.“
Ihr habt die „Beach-Volleyball Welt“ gesehen. Was sind eure Lieblingsplätze bzw. -turniere?
Pohl: „Rio und Sydney sicherlich.“
Rau: „Zum Trainieren fand ich es immer in Rio am schönsten und zum Spielen sicher in Klagenfurt, Gstaad und Stavanger. Da passte alles.“
Haben sich Freundschaften auf der Tour ergeben?
Pohl: „Eine intensive Freundschaft hat sich sicherlich mit Ingrid Torlen (NOR) entwickelt, mit der ich ja auch den Kilimanjaro bestiegen habe.“
Rau: „Freundschaften sind ein großes Wort. Sicher gibt es einige, sehr wenige Spieler, wo mir ein Kontakt auch zukünftig am Herzen liegen würde. Aber ich war nie so eine Spielerin, die die Freundschaften im Beach-Volleyball “Zirkus” gesucht und gefunden hat.“
Was wird am meisten fehlen?
Pohl: „Die fast ganzjährige Sonne. Schlimm, der Winter in Deutschland.“
Rau: „Der Wettkampf und die Aufregung auf dem Feld, das Reisen, wobei ich das weiterhin viel machen werde...Ach, einfach die Tatsache, dass man mit einem anfänglichen Hobby dann später seinen Lebensunterhalt verdienen durfte. Das wird zukünftig schwer. Es sei denn ich kann mit Mützenhäkeln Geld verdienen…“
Was fehlt nicht? Vielleicht der Sand überall?
Pohl: „Krafttraining.“
Rau: „Das viele Trainieren - ich war eher der Turnierspieler. Training fand ich auf Dauer sehr ermüdend - mental! Der Stress und die Heimatlosigkeit für viele Monate des Jahres. Letztlich auch das Spielen an sich, denn irgendwann ist jede Erwärmung einfach nur noch nervig...“

Foto FIVB: Das 200. Frauen-Turnier auf der World Tour seit Bestehen war zugleich das letzte internationale Turnier von Pohl/Rau in ihrer Karriere.
Der DVV hat immer das Bestreben, ehemalige Athleten in seine Strukturen einzubauen. Wäre das vorstellbar für euch?
Pohl: „Wenn der Verband nicht in Frankfurt sitzen würde, warum nicht. In diese Gegend zieht es mich leider gar nicht.“
Rau: „Nur, wenn ich mit Ray (Wenning, Beach-Koordinator DVV, Anm. d. Red.) das Zimmer teilen darf, klar! Aber zum Kaffeekochen würde ich nicht nach Frankfurt ziehen...“
Es gibt die „Ahmann-Hager Arena“, Brink/Reckermann haben Sonderparkplätze in Timmendorfer Strand bekommen, was könnte man mit Pohl/Rau machen?
Pohl: „Wie ich gelesen habe, ist Langnese neuer Tour Sponsor, insofern könntet ihr ja die Eisbox in Timmendorfer Strand POHL/RAU taufen. Es sei den Holger (Brusch) hat sich die Namensrechte schon gesichert…“
Rau: „Timmendorf und Pohl/Rau - das ist ja so eine Sache. Vielleicht wäre da die Umbenennung der Party am Samstagabend die trefflichste Idee.“